Als freiwillig versichertes Mitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – ob als Selbstständiger, Freiberufler oder Gutverdiener – erleben Sie eine wachsende finanzielle Belastung. Während die Leistungen stagnieren, steigen die Beiträge Jahr für Jahr. Sie fühlen sich zunehmend wie der „Zahlmeister“ eines Systems, dessen Preis-Leistungs-Verhältnis für Sie schon lange nicht mehr stimmt.
Ein Punkt sorgt bei freiwillig Versicherten für besonderen Unmut: die Art der Beitragsberechnung.
Sie werden doppelt zur Kasse gebeten. Die GKV berechnet die Beiträge auf Basis Ihres gesamten weltweiten Einkommens. Das bedeutet: Auch Ihre passiven Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Erträge aus Kapitalvermögen, sofern sie in der Steuererklärung berücksichtigt werden, sind beitragspflichtig.*
Diese „Zusatzsteuer“ auf Ihren privaten Vermögensaufbau macht die GKV für Sie unverhältnismäßig teuer.*
*Bei pflichtversicherten Mitgliedern werden die Beiträge ausschließlich auf das Arbeitseinkommen (Lohn/Gehalt) erhoben.
Demografischer Wandel
Immer mehr Rentner stehen immer weniger jungen Beitragszahlern gegenüber.
Medizinischer Fortschritt
Neue Therapien sind hochwirksam, aber extrem kostenintensiv.
Systemfremde Leistungen
Die GKV finanziert gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die eigentlich über Steuern gedeckt werden müssten.
Die Last der Finanzierung liegt auf wenigen Schultern. Ein Großteil der Versicherten leistet keinen direkten Beitrag zur Systemerhaltung:
• Beitragsfreie Mitversicherung: Millionen von Familienangehörigen (Ehepartner und Kinder) sind ohne eigenen Beitrag abgesichert.
• Leistungsempfänger ohne Deckung: Rund 16 Millionen Menschen (z. B. Bezieher von Sozialleistungen) werden in der GKV versorgt, wobei die staatlichen Pauschalen oft nicht einmal die tatsächlichen Kosten decken.
Die Differenz tragen Sie als freiwilliges Mitglied über Ihre Höchstbeiträge mit.
Die Entwicklung der letzten Jahre kennt nur eine Richtung: steil nach oben. Inklusive Pflegeversicherung (für Kinderlose) hat sich der monatliche Höchstbeitrag wie folgt entwickelt:
• 2016: ca. 760 €
• 2020: ca. 870 €
• 2024: ca. 1.050 €
• 2026 (Aktuell): Durch die steigenden Zusatzbeiträge und Anpassungen liegt die Belastung nun bei bis zu 1.200 € pro Monat.
Fazit: Eine Steigerung von über 50 % in nur 10 Jahren – weit über der allgemeinen Einkommensentwicklung.
Für mich als Steuerberater und Wirtschaftswissenschaftler sind Sozialversicherungen nur ein Randthema. Aber als Beitragszahler bei der GKV sind die Beiträge für mich ein Hauptthema gewesen. Anfang 2025 ist mir die Hutschnur geplatzt und ich habe nach einem Weg aus der
Beitrags-Falls gesucht. Als ich ihn gefunden und mit meiner GKV durchgestritten hatte, wurde mir klar, dass dieses Thema viele Opfer der „Versichertengemeinschaft“ interessiert.
Ich zeige Ihnen schwarz auf weiß, wie viel Sie sparen können. Ich suche mit Ihnen Ihren persönlichen Weg.
Schreiben Sie mir eine E-Mail an Notruf@GKV-Frust.de
Christian Scheiber, Dornsgasse 5, 99510 Apolda, E-Mail: Notruf@GKV-Frust.de